Am 15. November 2025 hat das ZIM-Netzwerk „IBESS – Innovative Bau-, Energie- und Sanitär-Systeme“ offiziell seine Arbeit aufgenommen. Es wird dabei vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, durch Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE) die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) mittels Digitalisierung, KI und smarter Sensorik weiterzuentwickeln.
Strategisches Management durch die VdZ – Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V.
Die Leitung des Verbunds liegt bei Marco Winiarski. Er fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen allen beteiligten Partnern und steuert die organisatorischen Abläufe. In dieser Rolle liegt sein Fokus darauf, komplexe Entwicklungsvorhaben zu strukturieren und die Partner sowohl bei der Identifikation von Innovationspotenzialen als auch bei der Beantragung von Fördermitteln zu unterstützen.
Sein Ziel ist es, die Kompetenzen der Mitglieder so zu bündeln, dass technologische Entwicklungen bis hin zu marktreifen Lösungen forciert werden.
Das Netzwerk IBESS: Ein interdisziplinäres Konsortium
Die Stärke von IBESS liegt in der breiten Aufstellung seiner Mitglieder. Insgesamt elf Unternehmen aus den Bereichen Software, Planung, Gebäudetechnik und Fachhandwerk arbeiten gemeinsam an der Zukunft der TGA. Ergänzt wird das Netzwerk durch die TU Dresden, die als Forschungspartner zur Seite steht.
Die Netzwerkpartner im Überblick:
- autarc
- autarxia
- Coeln Concept
- elio
- ENEKA
- Schramm
- immersight
- Localleads / Meister 1
- Meister Systems
- ratiodomo
- Zenesis
Fokus und Zielsetzung
Mit dem offiziellen Startschuss rückt nun die operative Projektarbeit in den Vordergrund. Die Kombination aus universitärer Forschung der TU Dresden und der Agilität der mittelständischen Partner bildet den idealen Nährboden für Innovationen von morgen.

